Für einige Kundenaufnahmen wurde der Wunsch nach einem motorgesteuerten Dolly geweckt. Da ich auch in Zukunft eine schwere HD-Kamera einsetzen möchte, kam nur ein sehr stabiles System in Frage. Leider ist so ein professionelles Schienensystem sehr teuer, um die 10.000 Euro und der nächste Laden um dieses System Tagesweise leihen zu können, ist von mir aus 120 KM entfernt. Warum deshalb nicht selbst so ein Trackingsystem günstig bauen?
In einem Industriebedarfsladen habe ich mir diesen 1.200mm Linearantrieb gebraucht gekauft, statt des angebauten 8 A Schrittmotor mit Winkelgetriebe, habe ich einen günstigen 12Volt DC Getriebemotor an die Antriebswelle geflanscht.
Oben nun der erste Versuch diesen Antrieb (er war einmal ein Verpackungsroboter) mit 4,5 Volt anzutreiben. Da bei dieser Spannung die Kraft des Motors schon nachlässt, muss als Nächstes ein digitaler Motortreiber gebaut werden, damit kann dann die Drehzahl zwischen 1-100% kraftvoll gesteuert werden. Als Letztes fehlt dann noch eine Stativaufnahme für einen 75-mm-Videokugelkopf.
Nachtrag: 6.6.2009
Inzwischen habe ich mir eine fertige und für mich viel bessere Lösung in den USA gekauft, deshalb werde ich den Motor Track nicht weiter entwickeln.
Hier noch mein letzter Test der digitalen Motorsteuerung:
Der Motor wird mit digitalen Impulsen kräftig angesteuert, fährt der Schlitten auf dem Endanschlag auf, wirkt eine eingebaute Strombregrenzung und schützt so den Getriebemotor vor dem Überlasten. Leider gibt der Motor nun laute Geräusche von sich, je nach gewählter Impuls-Frequenz der Motorsteuerung unterschiedlich laut.
Bausatz Motorsteuerung: www.pollin.de/shop/downloads/D810026B.PDF
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OMNI-TRACKER
Hier nun kurz meine fertig gekaufte Lösung, der Omni-Tracker. Gegenüber der Gleitschiene besitzt er für mich gleich mehrere Vorteile: er kann auch extrem präzise Kurvenfahrten machen und benötigt eigentlich nur eine saubere Grundfläche dazu. Ein Holzbrett bekomme ich immer im Baumarkt vor Ort, auch 3 Meter Kamerafahrt sind somit kein Problem.
Ich habe auch die Lasereinheit dazu gekauft, hier sind nun Punktgenaue fahrten mit der Kamera möglich, keine aufwendigen Winkelberechnungen der drei Räder müssen mit dem Laser durchgeführt werden, einfach auf das Motiv zielen und gut ist es: omni-tracker.com/SL-vid-laser.html
Hier ein gutes Demo über diese praktischen Tischroller:
Gestern habe ich den Entschluss gefasst, den Blog sofort einzustellen und mich mehr auf andere Dinge zu konzentrieren. Ich wünsche allen treuen Bloglesern (seit 2005) alles Gute und immer genügen Licht für gute HD Bilder.
A guitar and drum intro leads into this driving meditation on the joys of days gone by. ARS had done a number of songs in this vein, but none of the others rocked this hard or used such a great collection of lyrical images to recall a time-"Where were you in '69, smoking dope and drinking wine hazy dreams of Monterey and Woodstock homesick, to kiss the sky." A classic.
Darsteller: Simon Pegg, Nick Frost, Jim Broadbent
Regisseur(e): Edgar Wright
Komponist: David Arnold
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Russisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Universal/DVD
Erscheinungstermin: 18. Oktober 2007
Produktionsjahr: 2007
Spieldauer: 116 Minuten
Ein Riesenhit aus Großbritannien, eine Wagenladung voller herzhafter Lacher und knallige Action? Kein Problem – das gibt’s hier. Man kann durchaus behaupten, dass „Hot Fuzz“ beweist, dass der brillante Shaun of the Dead von Simon Pegg und Edgar Wright keine Eintagsfliege war, denn dieser Film liefert eine toll gemachte britische Hommage an Actionfilme aus Hollywood. Das Ganze spielt mitten in der verschlafenen, malerischen Ortschaft Sandford. Simon Pegg als Nicholas Angel wird dorthin versetzt, weil er schlicht und einfach seinen Job zu gut macht und dabei seine Kollegen in der Stadt schlecht aussehen lässt. Angel, der sich fühlt wie ein Fisch an Land, stellt bald fest, dass in Sandford nicht alles so ist wie es scheint. Und so tut er sich mit dem trotteligen Danny Butterman (Nick Frost) zusammen, um herauszufinden, was sich hier abspielt.
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